Die Gemeinde Branne ist seit langem ein wichtiger Durchgangsort in der Region. Dies liegt an seiner geografischen Lage am Ufer der Dordogne und auf halbem Weg zwischen Bordeaux und dem Departement Dordogne.
Branne verdankt sein Wachstum dem Flusshandel, der sich im 17. Jahrhundert mit der Schifffahrt schöner Lastkähne auf der Dordogne entwickelte. Bis ins 19. Jahrhundert blieb der Hafen von Branne von bedeutender Wirtschaftstätigkeit geprägt, insbesondere dank des Weinhandels und des Transports von behauenen Steinen aus den umliegenden Steinbrüchen (wie denen von Lugaignac und Daignac).
Im XNUMX. Jahrhundert wurde die Stadt umgestaltet: Die Kais wurden renoviert und der Bau mehrerer Gebäude von großer Bedeutung wurde beschlossen: die neue Halledas neue St.-Stephans-Kirche (neugotischer Stil) oder das neue Rathaus entstehen.
Im XNUMX. Jahrhundert wurde auch ein weiteres Vorzeigedenkmal von Branne wieder aufgebaut: die pont und seine beeindruckende metallische Struktur.
Le Wochenmarkt de Branne ist ein unverzichtbares Ereignis in der Stadt. Es findet jeden Donnerstagmorgen statt und bringt lokale Händler und Produzenten unter der Halle (Place du Marché) und vor dem Hôtel de Ville (Place du 11 Novembre 1918) zusammen.